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RSLNG – Inspired by Ludwig Van

„Musik ist der Wein, der zu neuen Erzeugungen begeistert, und ich bin der Bacchus, der für die Menschen diesen herrlichen Wein keltert und sie geistestrunken macht.“

Ludwig van Beethoven

Der Komponist Ludwig van Beethoven (1770–1827) – Bonns berühmtestes Kind – war ein ausgeprägter Weinliebhaber. Beethoven war sicher kein echter Alkoholiker, aber er konsumierte schon seit seiner Jugend nahezu täglich vor allem liebliche Rieslinge von Rhein und Mosel. Später in Wien waren diese nur schwer zu bekommen, weswegen er sich regelmäßig welche schicken ließ.

Beethoven habe gerne „ein Gläschen süßen Weins getrunken“. Dieser wurde seinerzeit häufig mit so genanntem Bleizucker versetzt. „Er macht den Wein klarer, farbintensiver und vor allem weniger sauer“, erklärt der Toxikologe Ludewig. Für den Winzer hatte der Bleizucker den Vorteil, dass er wesentlich billiger war als normaler Zucker, auf den Steuern erhoben wurden. Im Laufe der Jahre habe sich das Blei in Beethovens Körper angereichert und maßgeblich zu seinem Tod beigetragen.

Er trank große Mengen wegen seiner „stärkenden und tröstenden Wirkung“ und pries den Rheinriesling als Lebenselixier an.

Schon schwer krank, schrieb er am 22. Feber 1827 an Schott’s Söhne in Mainz: „Mein Arzt verordnet mir sehr guten, alten Rheinwein zu trinken, senden Sie mir eine kleine Anzahl Bouteillen.“ Als Antwort wurde die Absendung von „kostbaren Rüdesheimer Bergweins von 1806“ bestätigt. Angeblich hat ihm sein Arzt Dr. Malfatti zu Champagner oder Moselwein geraten. Vermutlich hat er ihm deshalb Alkohol erlaubt bzw. empfohlen, um ihn seelisch aufzurichten, denn in Wahrheit ging es bereits dem Ende zu. Am 24. März langten vier Flaschen Wein aus Mainz ein, bei deren Anblick Beethoven seine angeblich letzten Worte murmelte: „Schade, schade, zu spät.“ Er starb am 26. März nachmittags.

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